P: Oh…
T: *winkt eilig ab* Naja… es klingt schlimmer als es wirklich war…
B: Aww… Tod, du tust mir sooo leid DX
T: Ist… schonin Ordnung. .. ich hatte ja noch Schicksal und… ja…
B: *schieft und sieht zu Philip* Los. Tröste ihn..
P: A-also… ich… äh…
B: *packt Phiilip und schuppst ihn*
P: Uahh! *stolpert*
T: *fängt in noch gerade auf und lächelt* Naja zumindest hat sich das Warten gelohnt, nicht?
P: 0///0 Ähh…
P: Oh…
T: *winkt eilig ab* Naja… es klingt schlimmer als es wirklich war…
B: Aww… Tod, du tust mir sooo leid DX
T: Ist… schonin Ordnung. .. ich hatte ja noch Schicksal und… ja…
B: *schieft und sieht zu Philip* Los. Tröste ihn..
P: A-also… ich… äh…
B: *packt Phiilip und schuppst ihn*
P: Uahh! *stolpert*
T: *fängt in noch gerade auf und lächelt* Naja zumindest hat sich das Warten gelohnt, nicht?
P: 0///0 Ähh…
P: Oh…
T: *winkt eilig ab* Naja… es klingt schlimmer als es wirklich war…
B: Aww… Tod, du tust mir sooo leid DX
T: Ist… schonin Ordnung. .. ich hatte ja noch Schicksal und… ja…
B: *schieft und sieht zu Philip* Los. Tröste ihn..
P: A-also… ich… äh…
B: *packt Phiilip und schuppst ihn*
P: Uahh! *stolpert*
T: *fängt in noch gerade auf und lächelt* Naja zumindest hat sich das Warten gelohnt, nicht?
P: 0///0 Ähh…
P: Oh…
T: *winkt eilig ab* Naja… es klingt schlimmer als es wirklich war…
B: Aww… Tod, du tust mir sooo leid DX
T: Ist… schonin Ordnung. .. ich hatte ja noch Schicksal und… ja…
B: *schieft und sieht zu Philip* Los. Tröste ihn..
P: A-also… ich… äh…
B: *packt Phiilip und schuppst ihn*
P: Uahh! *stolpert*
T: *fängt in noch gerade auf und lächelt* Naja zumindest hat sich das Warten gelohnt, nicht?
P: 0///0 Ähh…

P: Oh…
T: *winkt eilig ab* Naja… es klingt schlimmer als es wirklich war…
B: Aww… Tod, du tust mir sooo leid DX
T: Ist… schonin Ordnung. .. ich hatte ja noch Schicksal und… ja…
B: *schieft und sieht zu Philip* Los. Tröste ihn..
P: A-also… ich… äh…
B: *packt Phiilip und schuppst ihn*
P: Uahh! *stolpert*
T: *fängt in noch gerade auf und lächelt* Naja zumindest hat sich das Warten gelohnt, nicht?
P: 0///0 Ähh…

Fast fertig

Bald schon erblickt ein neues Kapitel das Licht dieser Welt und so darf ich mich jetzt schon trauen einen kleinen Vorgeschmack zu geben.

Ein neuer Dämon wird auf der Bühne erscheinen und unseren WG-Bewohnern aber insbesondere Alex das Leben schwer machen. Luci werden ein paar harte Zeiten erwarten und das absolute Chaos ist vorprogrammiert sein, wenn Betty ihre Hilfe anbietet.
Das pinke Chaos steht kurz davor loszubrechen und werden sich Luci und Alex wieder vertragen?
Freut euch auf Bubbles und den Wahnsinn den er verursachen wird.

Und wird Bubbles wirklich der einzige neue Chara sein?

Gabriel x Marie (Teil II)

Ein bestimmter jemand hat einmal gesagt, dass der Zorn eines Engels mit nichts zu vergleichen wäre und ein wütender Engel nicht zu beschreiben.
Das ist eine Lüge und beweist, dass dieser jemand noch nie einen wütenden Engel gesehen hat.
Würde irgendjemand Alex fragen, so hätte sie wohl ohne zu zögern geantwortet ob der Fragende schon einmal einen Film gesehen hätte in dem eine Eisenbahnlokomotive außer Kontrolle gerät und laut brennen und qualmend und unaufhaltsam auf eine Schlucht oder ein unbewegliches Objekt zuschießt.
War es einem möglich dieses  Bild vor Augen zu führen, so hatte man eine gute Vorstellung von Gabriels  momentanem Gemütszustand.

Rasend vor Zorn machte sich Gabriel auf den Weg zur Hölle und mochte Lucifer der armen Seele beistehen, die den Weg des Erzengels kreuzte.

Paimon hatte Marie an den Haaren in sein Arbeits-/Behandlungszimmer geschliffen und auf eine Art Zahnarztliege gestoßen. Mit einem leicht wahnsinnigen Grinsen zog er eine kleine Mappe hervor und zeigte Marie stolz den Inhalt, ein Set qualitativ hochwertigem Lobotomiebestecks.

P: (beugt sich bedrohlich über Marie) Das tut nicht lange weh, mein kleiner Engel.

M: (weicht ängstlich zurück) D-du bist wahnsinnig!

P: (flötet) Und danach hast du deinen Gabriel ganz schnell vergessen

M:Aber das will ich doch gar nicht!

P: (hält Marie mit einer Hand fest gepackt und setzt an) Gleich ist es aus-

In just dieser Sekunde log die Tür mit einer solchen Gewalt auf, dass diese aus den Angel gerissen wurde und mit einem lauten Knall gegen die gegenüberliegende Wand knallte.

 G: (knurrt zornig) Ich werde dir schon sagen, was hier gleich ausgehen wird!

P: (verdutzt) Gabriel?

M: (erleichtert) Gabriel!

G: (packt sein Schwert fester und geht auf Paimon zu) Du nimmst deine dreckigen Pfoten jetzt besser von MEINEM Mädchen oder ich werde dich Stück für Stück auseinender nehmen und dir das Fleisch von den Knochen schälen!

M: (springt auf und schützend vor Paimon) Gabriel, nicht! Das bist nicht du! Tu dir das nicht an!

G: (stinkasauer) Geh. Zur. Seite!

M: (schüttelt wild den Kopf) Nein! Ich lasse nicht zu, dass du noch wirst wie Michael. Einer reicht!

Damit wandte er sich an Paimon und verengte die Augen zu Schlitzen.

G: (höhnt)  Verstecken wir uns neuerdings hinter Frauen, Paimon?

P: (packt Marie von hinten) Nun, ich bin ein Engel, nicht wahr? Ich muss nicht fair spielen… Was meinst du, Gabriel? Kann sie fliegen?

G: (läuft auf Paimon zu) Das WAGST du nicht! Ich schwöre dir, Paimon, du wirst deines Lebens nicht mehr glücklich, wenn ihr etwas passiert!

P:  (winkt mit einem zuckersüßem Grinsen) Ciao! (löst sich mitsamt Marie auf und taucht mit ihr Sekunden später auf dem Dach eines Hochhauses wieder auf)

M: Oh nein… ich weiß was du vorhast… a- aber das ist doch vollkommen unnötig.. das willst du doch gar nicht tun, nicht wahr?

P: (lacht humorlos auf und gibt Marie einen starken Stoß) Flieg Vögelchen, flieg!

Marie schrie erschrocken auf und sah den Boden mit blankem Entsetzen auf sich zurasen. Panisch schrie sie nach Gabriel und presste ihre Augen fest zusammen.

Besagter Erzengel tauchte keine zwei Sekunden später neben Paimon auf, erfasste die Situation in einem Bruchteil einer Sekunde und schlug Paimon mit aller Kraft seine rechte Faust mitten ins Gesicht, ehe er Marie hinterher sprang.

Im Flug legte er die Flügel dicht an den Körper und schraubte sich in einem steilen Stutzflug rasend schnell hinter seiner Freundin durch die Luft. Auf Hälfte des Gebäudes kam er ihr nah genug um ihre ausgestreckte Hand zu greifen und fest an seine Brust zu ziehen, dabei aber geriet er selbst ins Schaukeln und schaffte es nicht mehr sie erfolgreich abzufangen.

In seiner Panik wusste er keinen anderen Ausweg mehr, als sich im Flug auf den Rücken zu rollen und die Flügel schützend um Marie zulegen, bevor er mit dem Rücken hart auf der asphaltierten Seitenstraße aufkam.

Kurz konnte man nur den zerrupften Federberg aus dem Schlagloch im Asphalt hervorspitzeln sehen, bevor sich Marie erfolgreich unter den Federn hervorkämpfte und kurz umsah.

Langsam richtete sie sich auf und blinzelte verwirrt, ehe ihr klar wurde, was gerade passiert war. Mit einem erschrockenem Ausdruck auf dem Gesicht macht sich Marie daran, die zwei schweren Schwingen von Gabriel herunterzuschieben du ihren Freund so freizulegen.

Mit einem unsicheren Ausdruck auf dem Gesicht kniete sich Marie neben sein Gesicht und stupste ihn sanft gegen die Wange.

M: Gabriel? Gabriel! Bitte sag doch was…

Mariel beugte sich etwas über ihren Freund und befeuchtete sich nervös die Lippen.

Engel konnten nicht so schnell sterben, nicht wahr? Lucifer war sogar aus dem Himmel gefallen und hatte das überlebt. Richtig?

M: (fasst Gabriel an den Schultern und beginnt ihn zu schütteln) Gabriel! Sag doch was… Bitte!

Plötzlich stöhnte ihr himmlischer Freund leise und  begann sich langsam unter ihr zu regen.

G: (wischt Maries Hand aus seinem Gesicht) Würdest du das bitte unterlassen…

M: Gabriel? Wie geht es dir?

G: (sieht Marie undeutbar an) Au.

M: (quietscht glücklich und fällt Gabriel um den Hals) Gott sei Dank, dir geht es gut.

Gabriel stöhnte gepeinigt ob der Tat seiner Freundin, erwiderte die Umarmung aber schwach

M: Oh… keine Sorge, ich rufe Raphael, der wird sich um dich kümmern, keine Angst.

G: (stöhnt dieses mal frustriert) Oh nein.. bitte alles nur nicht diese Mag-Glucke. Der macht mich fertig, wenn er mich schon wieder behandeln muss…

M: Ach was, so schlimm wird es schon nicht werden.

G: D- d hast ja keine Ahnung, der wickelt mich in eine fünfmeter Rolle Luftpolsterfolie, klebt die mit Panzertape ab und legt die in einen gepolsterten, fensterlosen Rau,!

M: Oh.. a- aber du bist doch verletzt…

G: (versucht unter Schmerzen aufzustehen) N-nein… es… es geht schon…

M: (schüttelt herrisch den Kopf und drückt ihn zurück) Nein, das kann ich nicht verantworten, du bleibst schön liegen…

G: Auf keinen Fall… ich muss mir noch diesen… diesen Mistkerl vornehmen…

R: Was ist hier los?!

Gabriel kreischte erschrocken (und selbstverständlich äußerst männlich) auf, als Raphael plötzlich in der schmalen Gasse landete und seine Flügel langsam zusammenlegte.

G: R-r-raphael… he he… was machst du denn gier?

R: (verdreht die Augen) Wenn irgendwo die Worte Gabriel, Raphael und verletzt kurz aufeinander folgen komme ich prinzipiell immer. Der Hohlkopf kommt NIE freiwillig zu mir…

G: E- es geht schon-

M: Kannst du ihn bitte behandeln? Er ist von dort oben herunter gefallen und hier so auf seinem Rücken aufgekommen…

R: Du bist was-?!

G: Oh… das klingt jetzt deutlich schlimmer als es wirklich ist…

Raphael schnaubte nur abfällig und hob Gabriel sachte, aber bestimmt auf seine Arme, bevor er ihn mit sich nahm.
Marie sah ihm lächelnd nach und zuckte leicht, als Betty urplötzlich neben ihr stand.

B: Das war gemein.

M: (zuckt mit den Schultern) Nur fair… Er hätte sterben können…

B: Hmmm.. das wäre auch blöd gewesen. Ich mag ihn… seine Brüder sind hübsch…

M: (lacht) Ja, das sind sie.

B: Das ist voll unfair, ihr habt alle einen eigenen Engel…

M: (zieht eine Braue hoch) Nur ich… naja und irgendwie ja auch Alex… Aber dafür hast du einen schönen Traum.

B: (nickt strahlend) Jap, das stimmt auch wieder…

M: (lacht) Eben… sag mal… Alex vermisst dich, wo warst du?

B: (glücklich) Ich hab mir Crepes gekauft.

M:Ahaa…?

B: (sachlich) Mit Nutella  natürlich.

M: (nickt lachend) Natürlich.

B: Wollen wir heim? Ich hab gerade voll Lust auf Alex‘ Nutella-Eierlikörkuchen…

M: Aber natürlich. (hakt sich bei Betty unter) Lass uns Alex fragen ob sie den Kuchen machen will…

B: Und wenn nicht?

M: Dann fesseln wir sie mit einer großen, roten Schleif und sperren sie in Lucis Schlafzimmer.

B: Find ich gut. Ich hoffe, dass sie mir keinen Kuchen macht…

M: (böse grinsend)Oh das eine schließt ja das andere nicht aus, Betty. 

Gabriel x Marie (Teil I)

Marie offenbarte uns letztens, dass sie sowohl zu einem Teil Dämon als auch Engel in sich hat. Als sie sich aber dazu durchrang es Gabriel zu sagen (per Post-it an der Kaffeemaschine) führte das zu einem unnötigen Streit…

Die Sonne begann langsam unterzugehen und Alex war heute ausnahmsweise einmal pünktlich von der Arbeit gekommen und direkt zu Bettys Galerie geeilt. Nori und der verrückte Einhornfreak warteten bereits, als sie die Treppen herauf geeilt kam. Als Alex aber Nori in der Tür stehen entdeckte blieb sie wie angewurzelt stehen und brach dann in schallendes Gelächter aus.

A: Oh… mein… GOTT…

Nori verschränke die Arme vor der Brust und schielte böse zu Betty.

N: Das war nur ihre Idee!

A: *immer noch am Kichern*Aha, verstehe… und was sollst du darstellen. Ich sagte „leicht dämonisches Aussehen“ und nicht „mach ne Domina aus ihr“.

Vori trug kniehohe schwarze Stiefel, unter denen schwarze Strapsen hervorkamen, die mit Strumpfbändern zusätzlich fixiert waren, die unter dem verboten kurzen Latexrock hervorkamen. Der Rock war in beide Richtungen so kurz, dass man den oberen Rand ihres schwarzen Spitzen Tangers hervor lugen sehen konnte. Ihr Oberteil fing erst weit über dem Bauch an und ähnelte leicht einer Uniformsjack aus Latex mit einem entsprechenden Dekolleté. Betty hatte ihr die Haare wild zerzaust und antoupiert und irgendwie hatte sie es geschafft, dass zwei lange schwarze Hörner auf Noris Kopf in die Höhe standen. Zwei verdammt realistisch anmutende. Außerdem trag sie fingerlose Lederhandschuhe aus denen Noris Finger lugten, die in langen und scharf anmutenden schwarze Klauen endeten. Ihr Make-Up sah dementsprechend aus und wie es schien hatte Betty einen Eisenwaren Großhandel aufgekauft, um Nori mit allerhand Ketten und Kreuzen zu behängen.

A: *beruhigt sich so weit wieder und sieht die beiden vorsichtig an* Ihr wisst aber schon was der Plan war. Gabriel anketten und auspeitschen gehört nicht dazu.

N: Ja, ha ha, wir haben es verstanden, Alex

B: *verteidigt sich* Du sagtest „dämonisch“ nicht welcher was für ein Dämon.

A: Also dachtest du dir „Succubi“?

B: *nickt stolz* Ganz genau.

A: Ach du meine Güte… Aber das dürfte zumindest den Zweck erfüllen…

B: *nickt freudig* Jup.

A: Und der Rest?

B: Alles bereits eingepackt und mitnahmefertig.

A: Ausgezeichnet, dann wollen wir mal los.

Sie luden die großen braunen Papiertüten in Alex‘ Leichenwagen und setzten sich dann alle nach vorne auf die Beifahrerbank  bzw. in Alex‘ Fall auf den Fahrerplatz.

Nachdem sie noch einen Zwischenstopp eingelegt und Nori abgesetzt hatten fuhren sie direkt weiter und hielten in einem kleinen, abgelegenen Feldweg  an. 

Sie stopften den Inhalt der Tüten in zwei schwarze Rucksäcke und huschten dann aus dem Wagen und den Feldweg entlang zum Haus. Sie warteten kurz und lugten durchs Fenster. Es befanden sich zwei Personen im Esszimmer, aber nicht ihre Zielperson.

Alex nickte Betty zu und sie pirschten sich zur Haustür. Problemlos knackte Alex das Schloss und sie betraten möglichst leise Maries Elternhaus. Der einzige Ort, an dem ein Mädchen sich immer zurückziehen konnte, wenn sie Stress mit ihrem Liebsten hatte und sie etwas Ruhe brauchte.
Alex kannte das Haus etwas von früher und lief voran. Sie mussten allerdings an den Eltern vorbei um zu Maries Zimmer zu kommen. Alex und Betty schluckten kurz und schlichen leise auf die Treppe zu, als sich plötzlich jemand von hinten räusperte. 

X: Kann ich helfen?

A: (quietscht erschrocken auf und wirbelt herum) Oh… Hallo Maries Mum…

X: Und ihr seid?

A: Also… wir… äh…

B: Wir sind hier um Marie zu entführen und sie zu zwingen sich wieder mit Gabriel zu versöhnen.

X: Gabriel? Ihr Freund?

A: Ja?

X: (nickt und setzt sich wieder an den Esstisch) Sie ist oben.

A: O-okay… danke…?

B: (grinst und nimmt Alex am Arm) Na los, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit.

Alex sah noch einmal kurz zu Maries Eltern, die die beiden einfach ignorierten und sich in aller Seelenruhe über Fussel unterhielten.

Sachen gabs…
Schien als wäre Gabriel wirklich der Traum aller Schwiegermütter.

Also eilten sie hoch bis vor Maries Zimmertür. Doch als Alex die Klinke drückte, stellte sie ernüchtert fest, dass Marie scheinbar diese abgeschlossen hatte.
Wieder sahen sich die beiden an, dann zuckte Betty mit den Schultern und klopfte einfach.

M: (gedämpft) Wer immer da ist GEH. WEG!

B: (flüstert) Und jetzt?

A: (flüstert zurück) Keine Sorge, ich ab ne Idee.

Grinsend setzte Alex ihren Rucksack ab und  fischte eine kleine Papiertüte heraus und klopfte dann selbst noch einmal gegen die Tür.

M: WER IST DA?!

Alex nickte zufrieden und öffnete die Tüte.

B: (überrascht) Hey, wo hast du die denn her?

Alex hob die sanft leuchtende weiße Feder hoch und zuckte mit den Schultern.

A: (leise lachend) Hat mir Luci mal vor einer Weile besorgt.

B: Was? Warum?

A: Also er weiß es nicht, ich hab sie mir einfach genommen.

B: Warum hat Luci Engelfedern.

A: (zuckt mit den Schultern) Weiß der Teufel… also im wahrsten Sinne…

 Alex klopfte erneut gegen die tür und wartete bis sie Marie frustrier aufstöhnen hörte, dann nahm sie die eder und schob sie unter der Tür hindurch.

Kurz herrschte absolute Stille.

M: (verunsichert) Gabriel? Gabriel bist du das?

Alex und Betty sahen sich kurz triumphierend an, schwiegen aber.
Sie hörten leises Rascheln, dann wurde die Tür einen Spalt breit aufgezogen und sie standen einer überraschten Marie gegenüber.

M: (it geweideten Augen) Oh schweiße! (versucht die tür zuzuschmießen)

B: (stellt den Fus in die Tür) Hallo Marie, wie geht es dir denn?

A: (grinst ebenfalls zurckersüß) Wir dachten uns, dass dich ein Besuch von uns vielleicht aufmuntern könnte.

M: (weicht zurück) Oh nein, nein. Betty, aus. Denkt nicht einmal daran! Cerberus! Hilf Frauchen!

Die Hündin, die bis eben in der Ecke gedöst hatte hob langsam den Kopf und musterte die drei Frauen schläfrig ehe sie herzhaft gähnte und dann weiter döste.
Alex lachte leise während Marie einen leisen quietschlaut ausstieß und die Beiden verunsichert ansah.

M: Heyy… wir können doch über alles reden…I- ich meine Ale hat Schluss mit Luci gemacht, warum kümmert sich da niemand drum?

B: (grinst vielsagend) schon in Arbeit)

A: Oh nein. Du bist mit Gabriel zusammen und hast jetzt Klinsch mit ihm, ich aber hatte nie was mit Luci

B: (verdreht die Augen) Ja, ne is klar… Komm wir wissen beide das du dein Leiden nur verlängerst wenn du dich wehrst.

M: (leicht hysterisch) Mein WAS?!

A: (beschwichtigend) Sie meint es doch nicht so.

B: (verständnislos) Doch, natürlich meine ich es so…

M: Oh.. Gott (sieht verstohlen aus dem Fenster)

B: Wir sind im ritten Stock?

M: Naja… Tod oder Betty…

A: (scharf) Denk nicht mal daran.

M: Hmm… (zögert) Wenn ich brav mitgehe, dann passiert mir nichts oder?

A: Natürlich nicht.

B: (Sieht Alex verwirrt an) Echt?

M: (schluckt) Oh Gott…

Nori lief mit schwingenden Hüften den Gang nach vorne zum Altar und blieb bei der letzen Bank stehen, sie drehte sich einmal langsam um sich und grinste höhnisch.

N: Ooohhh Gabriel, zeige dich.

Seufzend lies sich sich auf die Lehne der Bank sinken und überschlug ihre Beine.

N: Ei, ei, ist dir deine kleine Freundin so egal?

Stille.

N: (zuckt mit den Schultern) Nein, bist du gemein. Dann wird Marie wohl darunter leiden müssen…

G: Ich weiß nicht wer du bist oder was du von mir willst, aber solltest du Marie auch nur ein Haar krümmen… steht pltzlich in der Mitte des Kirchenganges)

Nori grinste arrogant und ließ sich von der Bank gleiten ehe sie lasziv auf Gabriel zuging.

N: (mit verführerischer Stimme) Hmm… ich wusste doch, dass du sofort angeeild kommst, wenn deine kleine, süße Freundin in Gefahr ist.

G: (verzieht das Gesicht) Was erzählst du da?

N:  Na deine kleine Freundin, diese Marie. So fern du willst, dass sie diese Nacht heil übersteht dann spielst du jetzt besser mit.

G: (runzelt zorning die Stirn) Was sagst du da?! Was ist mit Marie?! Wo steckt sie??

N: (wedelt mit ihrem Finger vor Gabriels Finger) Ah-ah. So nicht. ICH stelle die Fragen und gebe die Befehle und du antwortest und folgst, sonst senden wir dir deine süße kleine Marie in Einzelteilen zurück.

G: Und warum sollte ich dir nicht hier und jetzt den Kopf abschlagen und dir glauben!?

N: Wenn du mich tötest stirbt sie. Du kannst nicht sicher sein, ob ich die Wahrheit sage oder üg. Wenn ich lüge und du mich tötest passiert nicht, aber was, wenn wir sie wirklich in unserer Gewalt haben?

G: Wir?

N: (legt den Finger an die Lippen) Pssst. ICH stelle die Fragen.

G: (knurrt) Lass diese Spiele oder-

N: (gelangweilt) 5…4…3…

G: Was?

N: Bei eins kniest du besser vor mir oder deine Freundin wird einen sehr, sehr langen, grausamen Tod sterben.

G: Du glaubst doch nicht wirklich-

N: …2…

G; Ich…. (fällt mit einem trotzigen Bick auf die Knie und starrt zornig zu Nori aus) Wenn ihr was passiert, dann-

N: Nein, nein. So läuft das nicht. Du bist jetzt besser gaanz still. Für jedes weitere Wort von dir werde ich ihr einen Finger abschneiden.

Gabriel setzte a zu wiedersprechen, schwieg dann aber. Nori grinste zufrieden.

N: Braves Hündchen. Und jetzt (streckt ihm ihren rechten Fuß entgegen) Küss meinen Schuh.

Gabriel schwieg kurz, dann beugte er sich tatsächlich vor und presste seine Lippen gegen den Schuh.

N: (grinst) Ausgezeichnet. Und jetzt steh auf.

Draußen vor der Kirche hielten Alex und Betty und zogen die geknebelte Marie aus dem Lieferwagen und zu dem angelehnten Portal. Noi bemerkte den Schatten draußen vor der Kirche und grinste, ehe sie Gabriel beide Arme um den Nacken schlang.

N: (flüstert) Du spielst jetzt besser mit.

Dait küsste sie ihn tief und Gabriel presste die Augen fest aufeinander und legte ihr widerwillig die Hände an die Hüften, während Alex Marie  losmachte.

M: (stürmt wutschnaubend in die Kirche) NORII?!

N: (lässt von Gabriel ab und hebt abwehrend die Hände) Zu meiner Verteidigung, du hättest auch einfachkooperieren können. Selber Schuld…

M: (schnaubt zornig) Ich mach dich kalt!

N: (lacht nervvös und weicht zurück) Ich hab dich gewarnt.

L: Das war eine imaginäre Linie und du hast si SOWAS von überschritten! ICH WERDE DICH EIGENHÄNDIG IN DEN SCHWEFELSEE TUNKEN!

A: (rennt hinterher) Nein! Das wirst du nicht- Ater…  Nori, der Rock ist echt verdammt kurz…

N: (starrt Lisa erschrocken an) Uaahh… Bitte nicht! Du liebst mich doch… und ich back dir Kuchen… (sieht an sich herunter und dann zu Alex) Warum zu kurz?

L: (dreht sich um) Oh ihr seid so dran. Und Gabriel erst!

G: (löst sich aus seiner Schockstarre) I-ich?! Wieso ich?!

N: (Grinst) Gabriel mags.

G: W-was tu ich?

M: (wirbelt herum und funkelt Gabriel böse an) Ich kastrier dich! In einer Kirche?! Wirklich?! Hast du denn gar keinen Anstand mehr?!

G: A- aber-

M: Du brauchst gar icht mehr kommen! Es ist aus!!

N: Nicht aufregen, dein Blutdruck!

M: (hebt resignierend die Arme) Wenns euch gefällt… ich bin raus.

G: Ich mach gar nichts! Ich bin hier eigentlich das Opfer!

N: Ja ja, Gabriel, du hast hier nichts zu melden.

A: (verschränkt die Arme) Du nimmst das viel zu leicht hin, Lisa. Geh hin und hol ihn dir zurück, wenn er dir wichig ist.

N: Ja, da geb ich Alex recht, du akzeptierst es einfach, dass ich ihn dir ausspanne?!

G: Du tust was?!

M: Pff… er könnte sich a wehren…

A: (zuckt mit den Schultern) Gut… dann kannst du ihn gerne behalten… Wo steckt eigentlich… Betty…

N: Du hast Betty VERLOREN???!

A: Oh scheiße.. (sieht sich panisch um) Das ist nicht gut…

M: (seufzt und holt dann tief Luft) Gabriel?

G: (sieht verwirrt zu Marie) Ja?

M: Du kommst jetzt mit, und dann reden wir über Monogamie.

G: Ich hab gar nichts gemacht! Ich musste mitspielen, sonst-

A: (hält Gabriel von hinten den Mund zu) Und jetzt sind wir schön leise.

Marie sah von Gabriel zu ihren beiden Freundinnen und wurde blass vor Zorn.

M: (mit zuckendem Augenlid) Oh na warte, das merk ich mir!

G: (macht sich von Alex los und geht angsam auf Marie zu) Marie ich-

M: (hebt die Hand und sieht ihn irgendwie verunsichert an) Eine Frage und wehe du lügst!

G: (bleibt stehe und seufzt) Ich KANN gar nicht lügen.

M: (nickt) Umso besser.

Nori und Alex sahen sich im Hintergrund derweil beunruhigt an.

M: Liebst du mich?

G: (abwehrend) Nein natürlich- (stockt) Warte… was?!Woher kommt denn das auf einmal? Du kennst die Antwort!

M: Sag es.

Paiel: (steht plötzlich hinter Marie und räuspert sich) Woher weiß er es?

M: (zuckt zusammen) Ich hab es ihm gesagt… Aber dafür hasst er mich jetzt, also kein Grund  ihm weh zu tun, Paimon.

G: Was macht Lucifers Erzdämon hier?!

P: (grinst kalt) Ich hole mir nur, was mein ist. (legt Marie eine Hand auf die Schulter) Nur damit du es weißt, ENGEL, sie gehört jetzt mir.

Damit verschwand er einfach und für eine halbe Minute herrschte eisige Stille.

G: (bebend vor Zorn)Was hat das zu bedeuten?  

A: (scharrt mit den Füßen) Sie hat ihre Seele beim Pokern an ihn verloren…

N: (facepalmed sich) Das ist nicht dein Ernst?!

G: (zieht sein Schwert) DAS. GEHT. ZU. WEIT. Niemand und schon gar nicht so ein schmutziger Dämon klaut MEIN Mädchen! (stürmt aus der Kirche)

A&N: Oh-oh…

my-lovely-little-micool:

cake-full-of-fist:

paulonutini:

u think just because it’s pink n cute n shit it’s not gonna do anything? ok go play on it and see what happens. I ain’t gonna help u when that nasty ass demon drags u into ur basement. see u in the afterlife

OKAY REAL TALK, I ACTUALLY HAVE THIS SASSY PIECE OF SHIT KAWAII FUCKER AND LEMME TELL YOU OFF THE TOP THAT I PULLED SHIT OUT OVER AT A PARTY AND OF COURSE PEOPLE WERE ALL LIKE “BRUH, LMAOOOO”  AND LIKE NO DUDE THE LAST THING I WAS EXPECTING WAS FOR THIS BARBIE COLORED FUCK TO ACTUALLY SPOOK UP SOME KIND OF SHIT LIKE 5MINS IN WITH PLAYING WITH THIS I LEFT TO GET A DRINK AND WHEN I CAME BACK EVERYONE LOOKED LIKE THEY SHAT THEMSELFS ALL OVER THE PLACE AND I JUST KINDA LOOKED AT THE BOARD AND I ASKED WHAT THE ACTUAL FUCK HAPPENED AND I AS SOON AS I MOVED TO TOUCH IT EVERYONE STARTED SCREAMING LIKE I DK WHAT HAPPEND IN THAT BRIEF MOMENT I LEFT BUT THE HOUSE ENDED UP SMELLING LIKE STRAWBERRIES AND DEAD LEAFS FOR LIKE A WHOLE MONTH, LIKE I ACTUALLY DON’T REALLY CARE WHAT KIND OF SOFT GRUNGE PASTEL ROSY BUBBLE GUM FRU FRU SATANIC SHIT THEY BROUGHT UP INTO THE HOUSE BUT HEY, YOU KNOW THE MOTTO 'KAWAII FROM THE WOMB TO THE TOMB”

SOFT GRUNGE PASTEL ROSY BUBBLE GUM FRU FRU SATANIC SHIT 


Darf ich vorstellen, Dämon Bubbles. Ihr lernt ihn bald kennen ;)

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OKAY REAL TALK, I ACTUALLY HAVE THIS SASSY PIECE OF SHIT KAWAII FUCKER AND LEMME TELL YOU OFF THE TOP THAT I PULLED SHIT OUT OVER AT A PARTY AND OF COURSE PEOPLE WERE ALL LIKE “BRUH, LMAOOOO”  AND LIKE NO DUDE THE LAST THING I WAS EXPECTING WAS FOR THIS BARBIE COLORED FUCK TO ACTUALLY SPOOK UP SOME KIND OF SHIT LIKE 5MINS IN WITH PLAYING WITH THIS I LEFT TO GET A DRINK AND WHEN I CAME BACK EVERYONE LOOKED LIKE THEY SHAT THEMSELFS ALL OVER THE PLACE AND I JUST KINDA LOOKED AT THE BOARD AND I ASKED WHAT THE ACTUAL FUCK HAPPENED AND I AS SOON AS I MOVED TO TOUCH IT EVERYONE STARTED SCREAMING LIKE I DK WHAT HAPPEND IN THAT BRIEF MOMENT I LEFT BUT THE HOUSE ENDED UP SMELLING LIKE STRAWBERRIES AND DEAD LEAFS FOR LIKE A WHOLE MONTH, LIKE I ACTUALLY DON’T REALLY CARE WHAT KIND OF SOFT GRUNGE PASTEL ROSY BUBBLE GUM FRU FRU SATANIC SHIT THEY BROUGHT UP INTO THE HOUSE BUT HEY, YOU KNOW THE MOTTO 'KAWAII FROM THE WOMB TO THE TOMB”

SOFT GRUNGE PASTEL ROSY BUBBLE GUM FRU FRU SATANIC SHIT

Darf ich vorstellen, Dämon Bubbles. Ihr lernt ihn bald kennen ;)

(Quelle: kitschyofficial, via dryalia)

Ein Herz für Luci, opfert keine Kinder! XD

L: Hm… ja…wo sind die guten alten Jungfrauen hin? Nicht älter als zwanzig und hübsch… ich seh auch gerne über den Part mit der Jungfräulichkeit hinweg *lacht*
A: … … … *dreht sich wortlos um und geht*

Ein Herz für Luci, opfert keine Kinder! XD

L: Hm… ja…wo sind die guten alten Jungfrauen hin? Nicht älter als zwanzig und hübsch… ich seh auch gerne über den Part mit der Jungfräulichkeit hinweg *lacht*

A: … … … *dreht sich wortlos um und geht*

Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre? 

A: Weil ich es kann XP
Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre? 

A: Weil ich es kann XP
Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre? 

A: Weil ich es kann XP
Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre? 

A: Weil ich es kann XP
Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre? 

A: Weil ich es kann XP

Pechkekse, weil Glückskekse zu einfach wären XD
Also ich muss sagen, die Dinger sehen aus wie Kohle schmecken aber gar nicht schlecht ^^
Aber dafür sind sie ganz schön gemein…

L: Warum kauft man sich so etwas?

A: Aus dem selben Grund wie immer.

L: Der da wäre?

A: Weil ich es kann XP

1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.
1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen.  Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten. 
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.

1. Unterlage abwaschen und lufttrocknen lassen
2. Reis kochen und auskühlen lassen (dabei feststellen, dass 400g etwa 200g zu viel sind^^”)
3. Reis mit etwa 1/2 Tl Salz und 1 Tl Zucker würzen, gut auflockern und abkühlen lassen. Wasabi-Paste und Noriblätter herrichten.
4. Spontan feststellen, dass man vergessen hat den Fisch und die Gurke (man kann hier variieren z.B. Karroten sind auch sehr lecker) herzurichten und Luci anfegen dass er die schnell in Streifen schbeiden soll.
5. Finger in kaltes Wasser tauchen. Den Reis großzügig und flächendeckend auf dem Noriblatt verteilen, oben etwa einen Zentimeter freilassen (davor kann man das Blatt mit Wasabi-Paste bestreichen aber ACHTUNG mit der Menge, mir hats gerade die Gosche weggeätzt XD)
6. Nun Fisch und zeug von links nach rechts in einem Streifen draufklatschen.
7. Rollen
8. Den einen Zentimeter oben mit Wasser befeuchten und alles schon festdrücken
9. Schnippseln
10. Et voila. Mit Sojasoße und/oder Wasabi/Wasabi-Paste servieren.
Whoop-whoop.

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